Psychische Gefährdungsbeurteilung

In Deutschland ist es gesetzlich geregelt, dass…

  • jeder Arbeitgeber verpflichtet ist, eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.
  • Arbeitnehmer, falls diese Gefährdungsbeurteilung nicht ausbleibt und sofern sie gesundheitliche Beeinträchtigungen erleiden, Schadensersatz geltend machen können.
  • auch Leistungsträger wie die gesetzliche Unfallversicherung in diesem Fall die Arbeitgeber in Regress nehmen können.
  • bei Arbeitsgerichtsprozessen Nachlässigkeiten zu gravierenden Nachteilen für den Arbeitgeber führen können.

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Fazit:

Eine psychische Gefährdungsbeurteilung minimiert Ihr Haftungsrisiko und liefert einen deutlichen Mehrwert für das Unternehmen und die Beschäftigten. Gleichzeitig trägt sie zum Erhalt und Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit bei und vergrößert Ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft.